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Studium & CED

Grundsätzlich haben Menschen mit Behinderungen immer das Recht auf einen Nachteilsausgleich im Studium und in den Prüfungen. Wie dieser Ausgleich aussieht, ist von Fall zu Fall sehr unterschiedlich. Es gibt Fristverlängerungen von Hausarbeiten, Verlängerung der Bearbeitungszeit in Klausuren, Erlass der Studiengebühren, technische Hilfsmittel und so weiter.

Dass behinderten Menschen kein Nachteil entstehen darf, ist im Hochschulgesetz verankert, bzw. im Rahmengesetz und fordert Hochschulen auf, Studium und Prüfung so zu gestalten, dass behinderte Studierende nicht benachteiligt werden:

„Wer behinderungsbedingt beim Ablegen von Prüfungen einen Nachteil hat, kann beim zuständigen Prüfungsausschuss beantragen, dass dieser Nachteil in geeigneter Form ausgeglichen wird, z. B. durch die Gewährung einer Schreibzeitverlängerung bei Klausuren oder Hausarbeiten, die Erlaubnis zum Gebrauch von Hilfsmitteln oder das Schreiben von Prüfungsarbeiten in einem gesonderten Raum. Stets ist ein ärztliches Attest erforderlich.“

Falsche Bescheidenheit oder falscher Stolz ist fehl am Platz: Wer tatsächlich eine Behinderung bzw. chronische Erkrankung hat, sollte auch auf seine Rechte bestehen, sofern den Studenten ein Nachteil durch die Erkrankung/Behinderung entsteht.

Dass die Nachteilsausgleiche vor allem bei Studenten mit CED noch sehr problematisch sind, bedarf hier wahrscheinlich keiner Erörterung. Gebt jedoch nicht sofort auf und besteht auf eure Rechte!

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